Aktuelle Casemodding & Hardware News
09.06.2010
Mit dem Grab'n'GO Media Store (CH3MNAS), hat das Unternehmen Conceptronic ein DualBay-Festplattenlaufwerk für zwei 3,5 Zoll SATA-Festplatten mit GigaBit Ethernet-Anschluss, kurz NAS-Server, auf den Markt gebracht.
Das Modell CH3MNAS ist der Nachfolger des Modells CH3SNAS und verfügt über einen größeren Flash-ROM sowie neben dem Dateisystem EXT2 (optimale Performance) jetzt auch über EXT3 für mehr Stabilität. Der Netzwerk-Server ist für die Freigabe von Medieninhalten wie Musik, Fotos, Videos und sonstigen Dateien im SoHo-Bereich (Small Office, Small Home) vorgesehen.
Ausgestattet mit diversen Multimedia-Serverdiensten wie einem DLNA 1.0 / UPnP-AV-Server, iTunes-Server und einem USB-Drucker-Server, stellt der Conceptronic Grab'n'GO Media Store für den externen Dateizugriff einen Samba- und FTP-Server zur Verfügung. Ein Berechtigungsmanagement auf Benutzer und Gruppenebene bietet auch die Einteilung von Quotas.
Für die Festplattenverwaltung stellt der Conceptronic Grab'n'GO Media Store neben dem Einzelzugriff, die RAID-Level RAID-0 und RAID-1 sowie JBOD bereit.
17.05.2010
Mit dem Phenom II X6 verfügt AMD seit langem wieder über eine CPU, die es mit Intels Core i7 aufnehmen kann. Zudem vermarktet AMD
gleich eine gesamte Platform bestehend aus Motherboard, Prozessor und Grafikkarte unter dem Name "Leo". Dies ist Grund genug für uns
AMD/ATI gegen deren Erzrivalen Intel/NVIDIA in einem Gaming-Vergleich antreten zu lassen.
17.05.2010
Wer sich mit dem Gedanken trägt ein leistungsfähiges System mit kompakten Abmaßen aufzubauen, der landet fast unweigerlich bei dem Format Mini-ITX.
Zwar lässt auch Micro ATX einen platzsparenderen PC zu, allerdings muss man mit Volumina von ca. 25 l und einem Gewicht über 10 kg rechnen - nichts für unter den Arm. Somit landet man beim kompakten ITX-Format, dem sich auch Barebone-Hersteller Shuttle mittlerweile ergeben hat .
17.05.2010
Auf dem noch recht jungen Markt der Solid State Drives gab es in der Vergangenheit hin und wieder einzelne Exemplare, die für große Aufmerksamkeit sorgten. Intels Eigenentwicklung X25-M gehörte definitiv dazu. Seit geraumer Zeit ist diese jedoch schon in der zweiten Generation zu haben. Was diese kann und wie viel schneller sie im Vergleich zum Vorgängermodell ist, zeigt der folgende Test.
14.05.2010
Intel hat mit dem Modell X25-V neuerdings ein Solid State Drive im Programm, welches mit Preisen von weniger als 100 Euro lockt. Als Gegenleistung gibt es einen hohen Datendurchsatz beim Lesen, doch die Schreibrate fällt bescheiden aus und 40 GB Speicherplatz sind mehr als knapp bemessen.
Doch Intels X25-V soll konventionelle Festplatten auch nicht ersetzen sondern ergänzen: Auf dem Solid State Drive werden nur das Betriebssystem und einige Anwendungen und Spiele gespeichert, die Daten liegen hingegen auch weiterhin auf einer konventionellen Festplatte. Der Flash-Speicher kann somit klein gehalten werden und primär wird nur eine hohe Leseleistung benötigt. Wir sind gespannt, wie sich Intels X25-V 40 GB im Test gegen sein Schwestermodell X25-M 80 GB (erste Generation) und Crucials RealSSD C300 128 GB schlagen wird.
14.05.2010
Crucial wirft den Turbo an und hat sein Solid State Drive RealSSD C300 128 GB mit einem Controller der dritten SATA-Generation ausgestattet. Damit steigt der maximale Datendurchsatz beim Lesen von 265 auf 355 MB/s und auch beim Schreiben macht das Laufwerk mit immerhin 140 MB/s keine schlechte Figur.
09.05.2010
Im April hatten wir zwei externe Festplattengehäuse mit USB 2.0 und eSATA von Icy Dock vorgestellt, die preislich eher in der Oberklasse angesiedelt sind. Unser neuer Testkandidat, das Rapid Case 3,5 eSATA von Sharkoon, verspricht die gleiche Leistung und Funktionalität zum halben Preis.
Obwohl das Festplattengehäuse von Sharkoon deutlich schlichter aussieht, schlägt in ihm das gleiche Herz wie bei Icy Dock. Der Bridge-Controller SATALink SPIF225A von Sunplus. Mit Hilfe eines Solid State Drive vom Typ Intel X25-V 40GB versuchen wir die Grenzen von Bridge-Chip und Gehäuse auszuloten.
02.05.2010
Der Megahalems von Prolimatech ist mittlerweile aus keiner Kaufberatung, welche sich im High-Tech-Segment befindet, wegzudenken. Vor rund einem Jahr vorgestellt, ist der Kühler nicht mehr der Jüngste und so wurde es Zeit etwas frischen Wind in den Markt zu bringen. So schickt sich der Armageddon an, seinen Teil am Kühler-Markt zu sichern. Unter anderem sollen hierbei ein paar Änderungen zum Megahalems helfen, sich auf dem Markt zu etablieren. Zum einen unterstützt der Armageddon nun auch 140-mm-Lüfter und die Fläche zu den Seiten ist gewachsen, zum anderen wurde in der Tiefe hingegen Platz eingespart und so sollte der Kühler weniger Probleme mit voll bestückten RAM-Bänken bekommen. Eins hat sich aber nicht verändert und so liefert Prolimatech den Armageddon wieder ohne Lüfter aus. Caseking setzt an dieser Schwachstelle an und bietet den Kühler in diversen Bundles an. Die sogenannte "Wind Edition" ist mit zwei Xigmatek XLF-F1454 Blueline LED-Lüftern ausgestattet und soll so fü
r eine starke Performance bei ruhigem Betrieb sorgen. Ob dies gelingt und was ihr noch vom Kühler erwarten dürft, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.
26.04.2010
Computersysteme für den industriellen Einsatz, befinden sich eigentlich eher selten im Augenmerk der Öffentlichkeit, da sie meistens dort arbeiten wo sie gar nicht oder nur selten gesehen werden. Dabei arbeiten Industrie-PCs an einer Vielzahl von Orten, an denen wir sie überhaupt nicht vermuten würden. So werden einige Kassensysteme oder Werbetafeln mit ihnen betrieben, aber auch Automatisierungssysteme werden des öfteren von ihnen gesteuert. Im privaten Umfeld findet man sie eher selten, da sie im Vergleich zu Consumer-Geräten meistens teurer sind und einem optischen Vergleich auch nicht standhalten können. An Industrie-PCs werden aber auch andere Anforderungen gestellt, so sollen Industrie-PCs möglichst stabil laufen und das auch unter widrigen Bedingungen.
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